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<title>Filmklub</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Filmklub</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Ein <b>Filmklub</b> (oder <i>Filmclub</i>) ist eine Vereinigung, die die Vorführung von Filmen ohne kommerzielle Absichten organisiert bzw. <a href="Programmkino" title="Programmkino">Programmkino</a> bietet. Häufig werden sonst kaum zu sehende Filme oder speziell <a href="Avantgarde#Avantgardefilm" title="Avantgarde">Avantgardefilme</a> gezeigt. Als ideal wird häufig die Möglichkeit gesehen, die Filme auch mit den Regisseuren zu diskutieren. Die ersten Filmklubs wurden von <a href="Enthusiast#Gegenwart" class="mw-redirect" title="Enthusiast">Enthusiasten</a> gegründet, von denen einige später berühmte Regisseure wurden.
</p><p>Die Fédération Internationale des Ciné-Clubs wurde 1947 in Cannes gegründet.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Tätigkeit"><span id="T.C3.A4tigkeit"></span>Tätigkeit</h2></div>
<p>Ein Filmclub wird meist gegründet, um sich über Film und Filme auszutauschen. Manchmal ist es eine Vereinigung von Kinogängern, die sich einfach zu einem verabredeten <a href="Termin" title="Termin">Termin</a> in einem <a href="Kino" title="Kino">Kino</a> einfindet, um dort gemeinsam einen Film zu sehen, weitaus häufiger initiiert aber der Filmclub die <a href="Filmvorf%C3%BChrung" class="mw-redirect" title="Filmvorführung">Vorführung</a> eines bestimmten Films. Das kann in Zusammenarbeit mit einem <a href="Kinobetreiber" title="Kinobetreiber">Kinobetreiber</a> geschehen, oft hat aber der Filmclub Zugriff auf eigene Vorführmöglichkeiten.
</p><p>Filmclubs finden sich beispielsweise im Umfeld von <a href="Jugendarbeit" title="Jugendarbeit">Jugendarbeit</a>, <a href="Erwachsenenbildung" class="mw-redirect" title="Erwachsenenbildung">Erwachsenenbildung</a>, <a href="Universit%C3%A4t" title="Universität">Universitäten</a> oder religiösen Gemeinschaften. Ein Filmclub an Hochschulen wird allgemein als <a href="Unikino" title="Unikino">Unikino</a> bezeichnet.
</p><p>Ziel der Programmarbeit in Filmclubs ist es nicht nur <i>Informationen</i> über Geschichte, Techniken und Inhalte des Mediums zu vermitteln bzw. Filme als Informationsmedium zu nutzen. Über die <i>sinnliche</i> Erfahrung des Sehens vermitteln sie im Idealfall den Zuschauern eine Anschauung von den vielfältigen Möglichkeiten des Mediums, die in der Auswahl aus Filmen, die in kommerziellen Kinos und im Fernsehen zu sehen sind, so nicht deutlich wird.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Deutschland">Deutschland</h3></div>
<p>Die ersten Filmclubs entstanden in <a href="Deutschland" title="Deutschland">Deutschland</a> bereits in den 1910er Jahren, unter anderem der <i>Berliner Filmclub</i>, für den <a href="William_Wauer" title="William Wauer">William Wauer</a> vier Jahre lang Geschäftsführer war.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Nach dem Ende des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkriegs</a>, 1945 initiierten die <a href="Vereinigtes_K%C3%B6nigreich" title="Vereinigtes Königreich">britischen</a> und <a href="Frankreich" title="Frankreich">französischen</a> <a href="Besatzungsmacht" title="Besatzungsmacht">Besatzungsmächte</a> eine deutsche <a href="Juristische_Person" title="Juristische Person">Neugründung</a> nach heimischem Vorbild, um unpolitischen <a href="V%C3%B6lkerverst%C3%A4ndigung" title="Völkerverständigung">kulturellen Austausch</a> und <a href="Demokratie" title="Demokratie">demokratisches</a> Bewusstsein zu fördern. Bis in die 1950er Jahre, die Blütezeit der Filmclubbewegung, gab es eine Welle von Neugründungen, auch in der <a href="Sowjetunion" title="Sowjetunion">sowjetischen</a> <a href="Besatzungszone" title="Besatzungszone">Besatzungszone</a> bzw. späteren DDR. Ab den 1980ern stellte die Filmklubbewegung der DDR einen eigenen, sehr geschätzten Preis, den <a href="Findlingspreis" title="Findlingspreis">Findlingspreis</a>. Die Filmclubs in der BRD wurden entweder zu unabhängigen <a href="Verein" title="Verein">Vereinen</a> oder arbeiteten unter einem Träger, der sich <a href="Bildung" title="Bildung">Bildung</a> und <a href="Kultur" title="Kultur">Kultur</a> verschrieben hatte. Von ihnen gingen wichtige Impulse für die deutsche Filmlandschaft aus, beispielsweise die Gründung von <a href="Filmfestival" title="Filmfestival">Filmfestivals</a> wie das <a href="Internationales_Filmfestival_Mannheim-Heidelberg" title="Internationales Filmfestival Mannheim-Heidelberg">Internationale Filmfestival Mannheim-Heidelberg</a>.
In der <a href="Deutschland" title="Deutschland">Bundesrepublik</a> nahm die Zahl der Filmclubs ab, als im Fernsehen und in den <a href="Programmkino" title="Programmkino">Programmkinos</a> zunehmend auch anspruchsvollere Filme und Filmklassiker zu sehen waren. In Folge löste sich 1971 der Dachverband <i>Verband deutscher Filmclubs</i> auf. Seit den 1970er Jahren traten vielerorts <a href="Kommunales_Kino" title="Kommunales Kino">Kommunale Kinos</a> an die Stelle der Filmclubs. Viele Kommunale Kinos begannen als vorwiegend ehrenamtlich getragene Vereine, im Laufe der Zeit gelang es vielen Kommunalen Kinos, insbesondere in größeren Städten, eine Finanzierung der Kinoarbeit durch kommunale und andere staatliche Mittel zu bekommen. Dies bedeutete eine Professionalisierung der Kinoarbeit durch die Einstellung hauptamtlicher Mitarbeiter. Anders als bei den Filmclubs wird in diesen Kinos deshalb ein Großteil insbesondere der administrativen Arbeit und des Spielbetriebs durch bezahlte Mitarbeiter geleistet, eine ehrenamtliche Mitarbeit findet in vielen Kommunalen Kinos aber in sogenannten Programmräten und Programmausschüssen, die für die Zusammenstellung des Filmprogramms zuständig sind, immer noch statt.
</p><p>Mit dem Ende der <a href="DDR" class="mw-redirect" title="DDR">DDR</a> verloren viele ostdeutsche Filmclubs die finanzielle und organisatorische Basis, auch hier gelang einigen der Schritt zum Kommunalen Kino. Es bildete sich der <a href="Verband_f%C3%BCr_Filmkommunikation" title="Verband für Filmkommunikation">Interessenverband Filmkommunikation</a> als Dachorganisation der Filmklubs und kulturellen Kinos mit eigenen Landesverbänden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Finnland">Finnland</h3></div>
<p>Der erste finnische Filmklub Projektio (Projektion) wurde 1934 gegründet. Die ‚Seele’ von Projektio war der Architekt <a href="Alvar_Aalto" title="Alvar Aalto">Alvar Aalto</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Frankreich">Frankreich</h3></div>
<p>Der italienische Filmtheoretiker Ricciotto Canudo, der seit 1921 in Paris lebte, gründete den ersten Filmklub. Der Regisseur und Filmkritiker <a href="Louis_Delluc" title="Louis Delluc">Louis Delluc</a> gründete nach dem Ersten Weltkrieg einen der ersten Filmclubs Frankreichs und die bedeutende <a href="Filmzeitschrift" title="Filmzeitschrift">Filmzeitschrift</a> <i>Cinéma</i>. 1930 gründete <a href="Jean_Vigo" title="Jean Vigo">Jean Vigo</a> den ersten Filmklub von <a href="Nizza" title="Nizza">Nizza</a>: les Amis du Cinéma. 1935 gründeten <a href="Henri_Langlois" title="Henri Langlois">Henri Langlois</a> und <a href="Georges_Franju" title="Georges Franju">Georges Franju</a>, um alte Filme zu zeigen, einen Filmclub <i>Cercle du cinéma</i>, aus dem 1936 die <a href="Cin%C3%A9math%C3%A8que_fran%C3%A7aise" title="Cinémathèque française">Cinémathèque française</a> hervorging.
</p><p>Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die Bewegung der ciné-clubs einen neuen Aufschwung. 1945 wurde der Filmklub von <a href="Annecy" title="Annecy">Annecy</a> gegründet, aus dem das Animationsfilmfestival hervorging. 1948 gründete <a href="Andr%C3%A9_Bazin" title="André Bazin">André Bazin</a> mit Jean-Charles Tacchella, Doniol-Valcroze, Astruc, <a href="Claude_Mauriac" title="Claude Mauriac">Claude Mauriac</a>, René Clément und Pierre Kast den Avantgardefilmclub „Objectif 49“, dessen Präsident <a href="Jean_Cocteau" title="Jean Cocteau">Jean Cocteau</a> wurde. Dieser Filmklub, der zur Wiege der <a href="Nouvelle_Vague" title="Nouvelle Vague">Nouvelle Vague</a> werden sollte, organisierte das <i>Festival du Film Maudit</i>, das 1949 in <a href="Biarritz" title="Biarritz">Biarritz</a> stattfand.
</p><p><a href="Fran%C3%A7ois_Truffaut" title="François Truffaut">François Truffaut</a> hat Bazins Engagement in der Filmklubbewegung anschaulich geschildert:
„In den ersten Tagen unserer Freundschaft –&nbsp;es war um 1947&nbsp;– hatte ich das Glück, ihn zu seinen Filmpräsentationen zu begleiten und zu beobachten, wie er zunächst in einem Dominikanerkloster und zwei Tage später den Arbeitern in einer Metallfabrik in der halben Stunde zwischen Mittagessen und Rückkehr an die Werkbänke zwei Chaplin-Einakter vorführte, wobei er es beide Male verstand, sein Publikum zu begeistern und alle in die Diskussion miteinzubeziehen.“<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der erste Filmklub, zu dem ausschließlich Frauen zugelassen wurden, entstand in den 1970er Jahren in Toulouse.
</p><p>Im Jahr <a href="2005" title="2005">2005</a> gründete das Musée Dapper in Paris den ersten Filmklub, der ganz dem Kino Afrikas, der Karibik sowie der afroamerikanischen Diaspora gewidmet ist. Anlass ist das 50-jährige Bestehen des <a href="Afrikanisches_Kino" title="Afrikanisches Kino">afrikanischen Kinos</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Indien">Indien</h3></div>
<p><a href="Satyajit_Ray" title="Satyajit Ray">Satyajit Ray</a> gründete 1947 den ersten indischen Filmklub, die <i>Calcutta Film Society</i>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Italien">Italien</h3></div>
<p>1978 wurde der <i>Filmclub Bozen</i> in <a href="Bozen" title="Bozen">Bozen</a> gegründet, heute Mitglied der transnationalen Vereinigung <i>Europa Cinemas</i>.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kanada">Kanada</h3></div>
<p>Jacques Giraldeau und Jacques Parent gründeten an der <a href="Universit%C3%A9_de_Montr%C3%A9al" class="mw-redirect" title="Université de Montréal">Université de Montréal</a> 1948 den ersten Filmklub in <a href="Qu%C3%A9bec" title="Québec">Québec</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Mexiko">Mexiko</h3></div>
<p>Jean-François Revel, Philosophielehrer am Lycée français von Mexiko zwischen 1950 und 1952, gründete den ersten Filmklub Lateinamerikas.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Portugal">Portugal</h3></div>
<p>Der 1945 gegründete <i>Cineclube do Porto</i> war der erste organisierte Filmklub im Land, 1946 fanden in Lissabon und Porto erstmals vom jeweiligen Filmklub organisierte, nicht-kommerzielle Aufführungen statt. Der engagierte <a href="Cineast" title="Cineast">Cineast</a> Manuel de Azevedo aus Porto nahm als Vertreter der portugiesischen Filmklubs <i>Clube Português de Cinematografia</i> (CPC) aus <a href="Porto" title="Porto">Porto</a>, <i>Círculo de Cultura Cinematográfica</i> aus <a href="Coimbra" title="Coimbra">Coimbra</a> und <i>Círculo de Cinema</i> aus <a href="Lissabon" title="Lissabon">Lissabon</a>, drei der vier bis dahin gegründeten portugiesischen Filmklubs, am Gründungskongress des Weltverbands 1947 in <a href="Cannes" title="Cannes">Cannes</a> teil.
</p><p>Motiviert durch die nun existierende internationale Einbindung und Struktur, vor allem aber als attraktive, freiere Alternative zu den staatlichen Kultur- und Jugendeinrichtungen der semi-faschistischen <a href="Estado_Novo_(Portugal)" title="Estado Novo (Portugal)">Estado-Novo-Diktatur</a> erhielt die aufkommende Filmklubbewegung in Portugal einigen Zulauf, mit einem wachsenden Anteil von Mitgliedern der verbotenen und verfolgten kommunistischen Partei Portugals, der <a href="Partido_Comunista_Portugu%C3%AAs" title="Partido Comunista Português">Partido Comunista Português</a> (PCP). Die 1948 eingeführte Zwangsanmeldung jegliche Filmvorführung im ganzen Land bei der Zensurbehörde erschwerte die Aktivitäten der Filmklubs, konnte ihren Zuspruch aber nicht stoppen. Insbesondere mit dem in den 1960er Jahren zunehmend repressiven Gesellschaftsklima (mehrere Studentenunruhen ab 1961, <a href="Portugiesischer_Kolonialkrieg" title="Portugiesischer Kolonialkrieg">Portugiesischer Kolonialkrieg</a> ab 1961, zunehmende internationale Isolierung Portugals) erhielten die Filmklubs weiteren Zulauf. Das aufkommende <a href="Novo_Cinema" title="Novo Cinema">Novo Cinema</a> und die Filmklubbewegung befruchteten sich dabei gegenseitig.
</p><p>Bei allen gesellschaftlichen und kulturellen Veränderungen seit der <a href="Nelkenrevolution" title="Nelkenrevolution">Nelkenrevolution</a> 1974 bilden die Filmklubs bis heute einen bedeutenden Freiraum für filmische Diskussion des <a href="Portugiesischer_Film" title="Portugiesischer Film">Portugiesischen Kinos</a> abseits kommerzieller Strukturen. Der heutige Dachverband <i>Federação Portuguesa de Cineclubes</i> (FPCC) gründete sich 1978 und vertritt die rund 30 offiziell organisierten portugiesischen Filmklubs im Weltverband <i>Fédération Internationale des Ciné-Clubs</i>.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Schweiz">Schweiz</h3></div>
<p>Auch in der Schweiz entwickelten sich ab den 1930er Jahren Filmklubs. Einer der ersten war der 1931 gegründete Filmklub „Le Bon Film“, der seinen Mitgliedern öffentliche Vorführungen in verschiedenen Basler Kinos anbot. Er bestand bis 1982 (heute: <i>Stadtkino Basel</i>). Nach 1945 erhielten die Filmklubs in der Schweiz erneuten Zulauf. Sie lösten sich im Laufe der 1970er Jahre (etwa in Bern und Zürich) jedoch zugunsten nicht-kommerzieller Kinos immer mehr auf.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Spanien">Spanien</h3></div>
<p><a href="Luis_Bunuel" class="mw-redirect" title="Luis Bunuel">Luis Bunuel</a> gründet den ersten Filmklub 1928.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Tunesien">Tunesien</h3></div>
<p>Der erste Filmklub Tunesiens wurde 1946 in Tunis gegründet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="USA">USA</h3></div>
<p>Angeregt von den Filmvorführungen, die <a href="Maya_Deren" title="Maya Deren">Maya Deren</a> organisiert hatte, gründete <a href="Amos_Vogel" title="Amos Vogel">Amos Vogel</a> zusammen mit seiner Frau 1947 das Cinema 16.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<p><b>deutsch</b>
</p>
<ul><li>Wieland Becker, Volker Petzold: <i>Tarkowski trifft King Kong. Geschichte der Filmclubbewegung in der DDR.</i> Berlin 2001, ISBN 3-89158-309-5 (Enthält einem aufschlussreichen Exkurs zur westdeutschen Filmclubbewegung)</li>
<li>Anne Paech: <i>Die Schule der Zuschauer. Zur Geschichte der deutschen Filmclub-Bewegung.</i> In: <a href="Hilmar_Hoffmann" title="Hilmar Hoffmann">Hilmar Hoffmann</a>, Walter Schobert (Hrsg.): <i>Zwischen Gestern und Morgen. Westdeutscher Nachkriegsfilm 1946–1962</i>. Kommunales Kino, Frankfurt 1989, S.&nbsp;226–245.</li>
<li>Sandra Walti, Tina Schmid (Hg.): <i>Rex, Roxy, Royale. Eine Reise durch die Schweizer Kinolandschaft.</i> Basel: Merian Verlag 2016. ISBN 978-3-85616-820-9 (Enthält vereinzelt auch Beiträge auf Italienisch und Französisch)</li></ul>
<p><b>englisch</b>
</p>
<ul><li>Dick Schoemaker: <i>Cine-Club compendium: a practical guide for organizing and operating a film society</i>. Canadian Federation of Film Societies, [Toronto] [1978?], compiled and edited by Dick Schoemaker.</li></ul>
<p><b>französisch</b>
</p>
<ul><li>Jean-François Aurenty: <i>Le mouvement ciné-club en France dans l’après-guerre (1945–1955)</i>. Mém. Maîtrise, cinéma: Paris 3, 1994</li>
<li>Léo Bonneville: <i>Le Ciné-club, méthodologie et portée sociale</i>. Fides, Montréal / Paris 1968</li>
<li>Christophe Gauthier: <i>La Passion du cinéma. Cinéphiles, ciné-clubs et salles spécialisées à Paris de 1920 à 1929</i>.AFRHC, 2002, ISBN 978-2-913758-26-1</li>
<li>Vincent Pinel: <i>Introduction au ciné-club: histoire, théorie, pratique du ciné-club en France</i>. Éditions ouvrières, Paris 1964</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Filmklub" class="extiw external" title="wikt:Filmklub">Wiktionary: Filmklub</a></b>&nbsp;– Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://infoficc.wordpress.com/">International Federation of Film Societes</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://unikinos.org/">Liste studentischer Filmclubs</a></li>
<li>Knut Hickethier: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.uni-konstanz.de/paech2002/zdm/beitrg/Hickethier.htm">Die bundesdeutsche Kinoöffentlichkeit in den 1950er Jahren</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.filmkommunikation.de/">Verband für Filmkommunikation</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://digital.zlb.de/viewer/image/34115495_1936/4415/"><span style="font-style:italic;">Friedrichstraße 227</span>.</a> In: <i><a href="Berliner_Adre%C3%9Fbuch" title="Berliner Adreßbuch">Berliner Adreßbuch</a></i>, 1936, IV, S.&nbsp;254. „Filmclub“.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Fran%C3%A7ois_Truffaut" title="François Truffaut">François Truffaut</a>: <i>André Bazin, Literat des Kinos</i>. In: André Bazin: <i>Was ist Film?</i> Alexander Verlag, Berlin 2004, S.&nbsp;17–28, Zitat S. 18.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.filmclub.it/de/">Website des Fimclubs Bozen-Bolzano</a>, abgerufen am 24. Dezember 2019.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.fpcc.pt/?page=historia">Geschichte des portugiesischen Filmklubverbands FPCC</a>, Website des Dachverbands FPCC, abgerufen am 11. August 2024</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://arquivo.bocc.ubi.pt/pag/pereira-catarina-cineclubes-uma-forma-alternativa.pdf">Ana Catarina Pereira: <i>Cineclubes: uma forma alternativa de ver cinema em Portugal</i></a>, wissenschaftliche Arbeit, Archiv der <a href="Universit%C3%A4t_Beira_Interior" title="Universität Beira Interior">Universität Beira Interior</a> (UBI), PDF-Abruf vom 11. August 2024</span>
</li>
</ol>
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Normdaten&nbsp;(Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4401862-9">4401862-9</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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